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Miele TempControl - was ist das?

Miele hat mit Miele TempControl wieder etwas Neues erfunden!

Eines ist sicher: Es ist eine Erfindung, die das Leben ein wenig einfacher macht. Miele verspricht, dass Braten noch nie so einfach war.

Schauen wir uns das Wunderwerk doch einmal genauer an:

Miele TempControl ist ein Sensorder die die Brattemperatur exakt überwacht.

Sie haben die Wahl von drei Bratstufen (160°, 200°, 220°). Mit diesen drei voreingestellten Temperaturen, sind die meisten Bratvorgänge optimal abgedeckt.

Und wie funktioniert‘s?

Wenn die Temperatur der gewünschten Bratstufe erreicht ist macht sich Miele TempControl durch ein akustisches Signal bemerkbar. Sie geben das Bratgut in die Pfanne. Nun bleibt die Temperatur immer gleich – ein Nachregeln entfällt!

Das bringt Vorteile beim Braten von Omlett, generell beim Braten von Fleisch, Spiegeleiern etc.. Ideal ist es auch für ein sanftes Schmelzen von Butter oder beim Anwärmen von kalten Speisen.

Ich gehe mal auf die 3 Bratstufen ein wenig ein:

Mit 160°C (Stufe 1) braten Sie z. B. Fisch, mit 200°C Fleisch (Stufe 2). Noch höhere Temperaturen braucht z. B. die Wokpfanne, hier sind 220° ideal (Stufe 3).

Mit Bratstufe 1 bereiten Sie Gerichte mit niedriger Brattemperatur zu: Spiegelei, Fisch und die meisten Tiefkühlgerichte gelingen ideal.

Bei einer der Vorführung auf Gut Böckel hat der Kochprofi von Miele ein Spiegelei etwa eine halbe Stunde mit Miele TempControl auf Stufe 1 gebraten – es ist nicht verbrannt! Vermutlich hat es ein wenig wie Kaugummi geschmeckt – aber es ist definitv nicht verbrannt.

Garnelen und Steaks gelingen am besten bei Stufe 2 (nachdem die Steaks vorher ordentlich angebraten worden sind!)

Bratstufe 3 dient eben für scharfes Anbraten und Wok Gerichte – aber auch für Pfannkuchen.

Das große Plus von Miele TempControl: Die „Köchelstufe“

Die Köchelstufe ist eine feine Sache. Hier gelingen Ragout, Geschnetzeltes oder die Sauce für die Bolognese perfekt – ohne Spritzer! Auch ein schönes dahin-köcheln von Saucen klappt perfekt.

Es funktioniert leider nicht beim Kochen von Nudeln. Warum?

Die Masse der Flüssigkeit ist zu groß um vom Sensor gemessen zu werden. Das wäre natürlich wirklich eine Revolution gewesen. Aber gut, vielleicht kommt das ja noch mit TempControl 2.0, wer weiß?

Was übrigens auch mit allen TempControl Feldern geht ist die Verbindung mit Con@ctivity2.0 Diese Funktion ist meiner Meinung nach wirklich ein nettes Gimik. Sie schalten das Induktionsfeld ein und dieses aktiviert automatisch den Dunstabzug. Bestimmte Modelle fahren dabei sogar automatisch unter dem Backofen hervor. Ich frage mich oft, warum sich Con@ctivity so wenig verkauft, da es schon seit vielen Jahren auf dem Markt ist und sehr zuverlässig arbeitet. Es ist auf alle Fälle eine durchdachte, praktische Entwicklung.

Es gibt natürlich noch viele andere Ausstattungsmerkmale bei Miele TempControl wie: Timer, Verriegelung und Inbetriebnahmesperre, Warmhalten, Individuelle Programmierung, Restwärmeanzeige, Überhitzungsschutz, … . Aber das haben die Mitbewerber auch.

TempControl und Con@ctivity sind jedoch einzigartig bei Miele.

Nun zur spannendsten Frage:  Der Preis?

Die Miele TempControl Felder beginnen bei 2.139,- Euro incl. Mwst und Enden bei 2.799,- Euro incl. Mwst. Das ist natürlich kein Schnäppchen. Aber dafür bekommt man auch eine exklusive Neuheit, die wirklich Nutzen bringt. Die Frage ist immer worin man sein Geld lieber investiert: In den nächsten Urlaub, der nach zehn Tagen vorbei ist oder in dauerhaftes Kochvergnügen…

© Foto von Miele TempControl: Miele & Cie KG

Autor: Christian Beer

Beer GmbH

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