Werbedisclaimer

Um uns gegen teure Abmahnungen abzusichern, müssen wir unsere Inhalte als Werbung kennzeichnen.

Warum ist das so?

Die rechtliche Situation in Deutschland zum Thema Werbung im Internet ist sehr undurchsichtig und wird immer konfuser. Abmahnungen für Webseiten und Blogs häufen sich. Manche Urteile kosteten den Webseitenbetreiber fünfstellige Beträge. Das kann richtig teuer werden!

Verstehen Sie uns bitte nicht falsch:

Ziel muss immer der Schutz des Verbrauchers vor Schleichwerbung sein.

Was nun unter Werbung/ Schleichwerbung zu verstehen ist, ist nicht eindeutig geklärt.

Streng genommen kann alles, was Verbraucher in ihrem Kaufverhalten oder Ihrer Meinung beeinflussen könnte, unter den Begriff ‚werbender Inhalt‘ fallen.

Wenn wir Ihnen also z. B. von unserem Elektrofahrzeug vorschwärmen, könnte Sie das in Ihrem Kaufverhalten beeinflussen.

Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes zeigt, dass es dabei nicht darauf ankommt, ob für die Berichterstattung ein Entgelt oder eine ähnliche Gegenleistung erfolgt ist (Urteil vom 9.6.2011, Az. C-52/10).

Uns ist es wichtig festzustellen, dass wir unsere Beiträge nach bestem Wissen und Gewissen erstellen.

Für keinen dieser Berichte wurden wir bezahlt oder erhielten dafür andere Vergünstigungen.

Wir verkaufen unsere Meinung nicht.

Aus diesen Gründen verzichten wir hier auf unserem Blog auch gänzlich auf Gastartikel, Werbebanner und Affiliate Links.